Wer wir sind

Der JSV Eilenburg

Unser Verein zählt aktuell rund 70 Mitglieder, von denen etwa zwei Drittel Kinder und Jugendliche sind. Im Team engagieren sich acht lizensierte Übungsleiter und ein Kampfrichter. Das älteste Vereinsmitglied und gleichzeitig Gründungsmitglied ist über 80 Jahre alt, während unser jüngster Judoka erst 6 Jahre alt ist.

 

Die Judokas des JSV Eilenburg haben sich stets auf verschiedenen Ebenen erfolgreich bewiesen – sei es auf Regional-, Landes- oder sogar Bundesebene. In den vergangenen Jahren konnten wir mehrfach an den Deutschen Einzelmeisterschaften teilnehmen.

 

 

 

 

Seit 1993 richtet der JSV Eilenburg das Eilenburger Pokalturnier aus, das seit 2012 unter dem Namen WÄTAS-Cup bekannt ist. In Jahr 2024 fand bereits das 24. Turnier statt. An diesem Pokalwochenende nehmen jedes Jahr viele Vereine aus ganz Mitteldeutschland teil, die in mehreren Altersklassen gegeneinander antreten. Dies macht das Turnier zu einem großartigen Erfolg für unseren Verein.

 

Ein weiteres Highlight sind die Gürtelprüfungen, die wir zwei- bis dreimal jährlich abhalten. Hier haben unsere Judokas die Möglichkeit, den nächsthöheren Grad zu erlangen, indem sie sowohl ihr theoretisches Wissen als auch ihre praktischen Fähigkeiten unter Beweis stellen.

 

Zusätzlich veranstalten wir ein sommerliches Vereinsfest, eine Weihnachtsfeier und natürlich unser Trainingslager, die zu den festen Terminen im Vereinskalender gehören.

Geschichte des Judo in Eilenburg


Im Jahr 1961 wurde die Judo-Sektion der BSG Chemie Eilenburg ins Leben gerufen. Zu Beginn fand das Training in der Betriebs- und Berufsschule des VEB ECW statt. Später zog die Gruppe in die Wilhelmshöhe und danach in den Burggarten. Für eine kurze Zeit wurde auch die Stadthalle als Trainingsort genutzt, bis schließlich eine feste Trainingshalle in der Kastanienallee zur Verfügung stand. Dort wurden 100 m² mit Pferdehaarmatten ausgelegt, die den Judokas als Trainingsfläche dienten – vorher mussten sie mit Turnmatten auskommen.

 

Zusätzlich wurde einmal jährlich der offene Eilenburger Chemie-Pokal ausgerichtet.

 

Die Städtepartnerschaft zwischen Eilenburg und Jihlava (Tschechien) spielte ebenfalls eine wichtige Rolle: Diese Gelegenheit nutzten die Eilenburger Judokas, um einen jährlichen Vergleichswettkampf zu organisieren, bei dem sich die beiden Vereine abwechselnd einluden.

 

Nach der Wiedervereinigung wurde 1991 aus der Judo-Sektion der BSG Chemie Eilenburg der Budo-Sportverein Eilenburg e.V., der dem Kreissportbund Delitzsch und dem Judoverband Sachsen angehörte. Später wurde der Verein in Judo-Sportverein Eilenburg umbenannt.

Unser Vorstand

 

Die Vereinsführung setzt sich wie folgt zusammen: Matthias Wengel übernimmt die Rolle des Vereinsvorsitzenden, unterstützt von Tom Erlebach, der sowohl als stellvertretender Vorsitzender als auch als Schriftführer tätig ist. Stefan Kufahl kümmert sich als Schatzmeister um die finanziellen Angelegenheiten des Vereins. Die sportliche Organisation liegt in den Händen von Karsten Ocker, der als Sportkoordinator fungiert. Für die Kassenprüfung sind Kerstin Erlebach als erste Kassenprüferin und Stephan Friedrich als zweiter Kassenprüfer verantwortlich.



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